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Der Sommer steht vor der Tür. Mensch und Tier genießen diese Zeit des Jahres besonders. Da jedoch der Grat zwischen Wohlfühltemperatur und Hitze bekanntermaßen recht schmal ist, gilt es für Hundehalter in der heißen Jahreszeit einiges zu beachten. Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, hat Tipps und Hinweise für die warmen Tage vorbereitet.

Sommerzeit ist Reisezeit. Für viele Hundehalter ist es selbstverständlich, dass ihr Vierbeiner sie auch im Urlaub begleitet. Mit einer Registrierung bei TASSO ist das Tier auch im Ausland sicher: Sollte es entlaufen und gefunden werden, lässt sich der Transponder, den das Tier unter der Haut trägt, weltweit auslesen. Ein Anruf bei TASSO und schnell steht fest, zu wem der Vierbeiner gehört. Gerade vor der Reise sollten Hundehalter also sicherstellen, dass ihr tierischer Freund bei TASSO registriert ist und die Kontaktdaten aktuell sind. Auch wenn das Tier nicht mitreist, sondern in einer Pension oder bei Bekannten untergebracht wird, ist das für den Notfall wichtig. Was weiterhin bei einer Reise mit Hund berücksichtigt werden sollte, hat TASSO auf seiner Homepage zusammengestellt: www.tasso.net/sommer-mit-tieren

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Pro Jahr gehen mehrere Hunderttausend Haustiere verloren. Nicht alle Vierbeiner finden alleine wieder nach Hause und manche überleben ihren gefährlichen Ausflug auch nicht. Viele werden jedoch durch die Hilfe engagierter Tierfreunde wieder mit ihren Familien zusammengebracht. Doch was sollte jemand tun, der ein Tier findet? Die Tierschutzorganisation TASSO e.V., die Europas größtes Haustierregister betreibt, gibt Tipps.

Das Wichtigste ist, nicht wegzuschauen. Auch tote Tiere haben in der Regel einen Halter, der sich sorgt und unter der Ungewissheit leidet, nicht zu wissen, was mit seinem tierischen Freund passiert ist. Autofahrer sollten daher nicht einfach an einem Tier vorbeifahren, das regungslos im Straßengraben liegt. Natürlich sollten sie sich auch nicht in Gefahr begeben. Aber wenn der Verkehr es zulässt, können sie bei nächster Gelegenheit anhalten und prüfen, ob das Tier noch lebt. Ist das der Fall, kann es lebensrettend für das Tier sein, schnell zum Tierarzt gebracht zu werden. Wer keine Gelegenheit hat, das Tier selbst aufzunehmen und einen Tierarzt aufzusuchen, kann auch den nächsten Tierschutzverein oder die Polizei informieren.

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Im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ wurden heute die Motive der neuen Autobahnplakate vorgestellt – und erstmals Zahlen dazu präsentiert, wie viele Menschen unmittelbar durch den Tod eines Verkehrsteilnehmers betroffen sind.

Kommt ein Mensch im Straßenverkehr zu Tode, so sind davon im Durchschnitt 113 Personen unmittelbar betroffen: Angehörige, Freunde und Bekannte sowie Einsatzkräfte am Unfallort. Diese Daten haben heute Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und Ute Hammer, Geschäftsführerin des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR), anlässlich ihres Besuchs bei der Hubschrauberstation der DRF Luftrettung in München bekannt gegeben.

Wenn ein Mensch bei einem Verkehrsunfall stirbt, sind durchschnittlich 11 Familienangehörige, 4 enge Freunde, 56 Freunde und Bekannte nachhaltig betroffen sowie 42 Einsatzkräfte wie Rettungssanitäter, Feuerwehrkräfte oder Polizisten mit diesem schweren Schicksal konfrontiert. Diese Durchschnittswerte wurden im Auftrag der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ jetzt auf Basis einer repräsentativen Erhebung durch infratest dimap, Kantar Public und das Sozioökonomische Panel (SOEP) sowie über Angaben der Deutschen Hochschule der Polizei (DHPOL) und des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV) ermittelt. Damit wurden erstmals quantitative Daten zu den Auswirkungen eines tödlichen Verkehrsunfalls im persönlichen und beruflichen Umfeld erhoben.

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Im Jahr 2017 legen die Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) und die KBV den Fokus auf die Leistungsfähigkeit der ambulanten Versorgung. Die niedergelassenen Ärzte und Psychotherapeuten betreuen ihre Patienten wohnortnah in über 100.000 Praxen. Und das bei steigender Nachfrage und längst nicht immer einfachen Rahmenbedingungen. Das klare Bekenntnis in Richtung Patienten lautet: „Wir arbeiten für Ihr Leben gern!“

„Wer auswandert aus Deutschland, möchte unsere Gesundheitsversorgung am liebsten mitnehmen. Denn die freie Wahl des behandelnden Arztes oder Psychotherapeuten, eine flächendeckende Versorgung mit ambulanten Praxen sowie ein umfassender Leistungskatalog für die Versicherten sind weltweit einmalig und stellen gesellschaftlich anerkannte Grundwerte dar.“ Das hat Dr. Andreas Gassen, Vorstandsvorsitzender der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) heute in Berlin erklärt. „Lange Zeit war es deshalb ein klarer Grundsatz der Politik, das Motto ‚Ambulant vor Stationär‘ zu verfolgen. Doch von diesem richtigen Weg ist sie abgekommen“, so Gassen weiter. Sein Vorstandskollege Dr. Stephan Hofmeister sagte: „Viele wissen nicht, unter welch schwierigen Rahmenbedingungen und mit wie viel Kreativität die KVen diese von allen hoch geschätzte ambulante Versorgung sicherstellen. Das werden wir erklären – und zwar bundesweit allen Bürgern.“

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